Eintopf

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Sehr einfach und lecker an kälteren Tagen. In einen Eintopf gehört alles, was Saison hat und aus der Region kommt. Zucchini und grüne Bohnen im Sommer, Kürbis oder auch Steckrüben im Winter. Der Geschmack variiert von deftig bis leicht. Saisonaler geht es kaum! Einfach auf einem Markt oder in einem gut sortierten Gemüseladen stöbern und mit dem Verkäufer plaudern. Ruckzuck hat man die passenden Zutaten für einen „regionalen“ Eintopf zusammen.

Eintöpfe schmecken am zweiten Tag noch besser! Daher lässt sich das Gericht prima am Abend vorher vorbereiten. Allerdings muss man darauf achten, dass der Eintopf bis zum nächsten Tag kühl steht. Ist der Topf abgekühlt und der Kühlschrank groß genug, dann wäre das die beste Variante. Ein kühler und dunkler Vorratsraum tut es aber auch. Beim Abkühlen und Aufbewahren außerhalb des Kühlschranks darauf achten, dass der Deckel nicht komplett aufliegt, da der Eintopf (wie Suppe übrigens auch) sonst leicht sauer wird (besonders im Sommer).

Prinzipiell gilt für die Zubereitung: weiche Zutaten (z. B. Zucchini) brauchen eine kürzere Garzeit als harte (z. B. Karotten oder Kartoffeln). Die Reste eines Eintopfs lassen sich zu einer Cremesuppe pürieren und dienen so zum Beispiel als Vorspeise am nächsten Tag.

 

Rezept:

Großer Gruppeneintopf

 

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